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	<title>Wordpress &#8211; Red Panda Marketing</title>
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	<description>Blog &#124; SEO, Online Marketing, Affiliate, Ads</description>
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	<title>Wordpress &#8211; Red Panda Marketing</title>
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	<item>
		<title>WordPress manuell installieren: Die DIY-Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 16:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[FileZilla]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest WordPress manuell installieren und suchst dafür eine ausführliche DIY-Anleitung? Ich erkläre dir, wie eine WordPress Seite ohne Hilfe und ohne Vorkenntnisse selbst installieren kannst. Damit gleich alles reibungslos funktioniert logge dich bitte gleichzeiting bei dem Hoster ein oder halte die Zugangsdaten parat. Wir benötigen später die FTP- sowie die MySQL-Zugangsdaten. &#160; WordPress und kostenlose FTP Software Damit wir WordPress als CMS-System (CMS= Content Management System) aufsetzen können, benötigen wir zwei Software-Pakete. Zum einen das CMS selbst und zum anderen eine Software, damit wir WordPress auf dem Server installieren können. Fangen wir mit WordPress an: Als erstes lädst du ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest WordPress manuell installieren und suchst dafür eine ausführliche DIY-Anleitung? Ich erkläre dir, wie eine WordPress Seite ohne Hilfe und ohne Vorkenntnisse selbst installieren kannst. Damit gleich alles reibungslos funktioniert logge dich bitte gleichzeiting bei dem Hoster ein oder halte die Zugangsdaten parat. Wir benötigen später die FTP- sowie die MySQL-Zugangsdaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WordPress und kostenlose FTP Software</h2>
<p>Damit wir <strong>WordPress</strong> als CMS-System (<em>CMS= Content Management System</em>) aufsetzen können, benötigen wir zwei Software-Pakete. Zum einen das CMS selbst und zum anderen eine Software, damit wir WordPress auf dem Server installieren können. Fangen wir mit WordPress an: Als erstes lädst du dir die <a href="https://de.wordpress.org/download/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle WordPress Version</a> herunter. Geh jetzt in dein Dowload-Verzeichnis und entpacke die ZIP-Datei. Den Download Ordner kannst du offen lassen, da wir gleich darauf zugreifen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als nächstes musst du WordPress auf deinen Server laden. Damit das reibungslos gelingt, empfehle ich dir die kostenfreie Software <strong>FileZilla</strong>, von der du vielleicht schonmal gehört hast. FileZilla ist eine freie FTP-Lösung (<em>FTP=File Transfer Protocol</em>), die überaus beliebt ist und die ich auch einsetze. Lade dir also die <a href="https://filezilla-project.org/download.php?show_all=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle FileZilla Version</a> herunter. FileZilla wird für Windows (64bit), Windows (32bit), Mac OS X, Linux (64bit) und Linux (32bit) angeboten. Wähle entsprechend deines Systems das passende Paket aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-99" src="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/FileZilla-Benutzeroberfläche.jpg" alt="FileZilla-Benutzeroberfläche" width="726" height="408" srcset="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/FileZilla-Benutzeroberfläche.jpg 726w, https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/FileZilla-Benutzeroberfläche-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geh in dein Download-Verzeichnis, installiere FileZilla und starte es. Im oberen Bereich findest du die Login-Felder <em>Server</em>, <em>Benutzername</em>, <em>Passwort</em> und <em>Port</em>. Zum Einloggen benötigst du in der Regel die ersten drei Variablen – die sogenannten <em>FTP-Zugangsdaten</em>. Diese findest du in aller Regel im Bereich Zugänge / Adminbereich oder FTP bei deinem Hosting-Anbieter. Trage dann entsprechend die Daten für Server (kann bei dir auch unter hostname zu finden sein), Benutzername und Passwort ein und klicke auf <em>verbinden</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WordPress per FTP auf dem Server installieren</h2>
<p>Nun sollte sich FileZilla mit deinem Server verbinden. Das Programm ist so aufgebaut, dass du auf der linken Seite deine lokale Arbeitsumgebung, d. h. deine Ordnerstruktur auf deinem lokalen Rechner und auf der rechten Seite die Ordnerstruktur deines Servers siehst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf deinem Server solltest du den Ordner <em>html</em> oder <em>htdocs</em> sehen. In diesen Ordner musst du deinen zuvor heruntergeladenen und entpackten WordPress-Ordner hochladen.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<div class="wps-shortcode-wrapper wps-alert wps-alert-note" id="wps-alert">Hinweis: Du kannst in den Ordnern html bzw. htdocs ein weiteres Verzeichnis erstellen, was nötig sein wird, sobald du weitere Seiten erstellen und installieren willst. Wenn es erstmal bei einer Seite bleiben soll, dann nimm einfach den html- bzw. htdocs-Ordner und ignoriere diesen Hinweis.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der FileZilla-Ansicht kannst du jetzt auf der linken Seite zu deinem WordPress-Ordner navigieren und ihn anschließend per <em>drag and drop</em> in das <em>html</em>&#8211; oder <em>htdocs-</em>Verzeichnis ziehen. Du hast auch die Möglichkeit den Ordner aus einem anderen Fenster in das entsprechende Verzeichnis zu ziehen z. B. aus deinem Download-Ordner. Wenn du das getan hast, dann beginnt FileZilla damit die Dateien zu übertragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wps-shortcode-wrapper wps-alert wps-alert-note" id="wps-alert">Hinweis: Es kann vorkommen, dass FileZilla dir eine Meldung angezeigt, in der du gefragt wirst, ob du eine Datei überschreiben willst. Klicke hier einfach auf ja.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn FileZilla fertig ist, dann liegt WordPress jetzt wohlbehalten auf deinem Server und wartet auf die Installation. Für den 3. Schritt benötigen wir eine gültige E-Mail-Adresse. Wenn du bereits eine E-Mail-Adresse für die Seite hast, kannst du zu Schritt 3 springen. Andernfalls zeige ich dir, wie du eine E-Mail Adresse bei deinem Hosting-Anbieter einrichten kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>(optional) E-Mail-Adresse anlegen</h3>
<p>Falls dein Hosting Anbieter dir noch keine E-Mail-Adresse für deine Domain eingerichtet hat, dann gehe bei deinem Hosting Anbieter in den Adminbereich und suche nach den E-Mail Einstellungen bzw. nach dem Adminbereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei alfahosting musst du z.B.  auf den Punkt <em>Zugangsdaten zum Confixx-Adminbereich</em> gehen und dann der Button <em>Jetzt in Confixx einloggen</em> klicken. Links auf den Punkt <em>E-Mail</em> navigieren und dann oben unter <em>Neue E-Mail Adresse hinzufügen</em> den Namen wählen. Wenn du hier schon weitere E-Mail-Adressen im Kopf hast, dann kannst du sie gleich dort eintragen. Denkbar wären admin@, info@, marketing@, newsletter@ oder social@ &#8211; je nachdem was du so vorhast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle kannst du auch noch die <em>Quota</em> einstellen, d.h. die maximale Postfachgröße oder die E-Mails auf ein Postfach leiten. Wenn du z.B. zwei E-Mailadressen anlegst, dann kannst du bei der 2. E-Mailadresse unter <em>Weiterleiten nach</em> das eben angelegte Postfach nehmen.</p>
<p>Die Weiterleitungen auf ein Postfach bieten sich an, wenn du mehrere E-Mail-Adressen &#8211; auch mehrerer Domains &#8211; mit einem Klick erreichen willst. Es dauert einen kleinen Augenblick bis die E-Mail-Adressen aktiv sind. Wenn bei Alfahosting in der ersten Spalte unter S <em>ok</em> steht, dann sind die E-Mailadressen scharf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>My SQL Datenbank für WordPress erstellen</h2>
<p>Bevor du endlich die eigentliche Installation starten kannst, muss noch eine Sache erledigt werden: WordPress benötigt eine Datenbank, die du ebenfalls im Adminbereich deines Hosting-Anbieters anlegen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Alfahosting &#8211; immernoch im Confixx Adminbereich &#8211; navigierst du dazu auf den Punkt <em>MySql</em>. Unter dem Punkt <em>Neue Datenbank erstellen</em> kannst du einen Kommentar einfügen, um z.B. die Datenbank später besser zuordnen zu können. Du kannst hier deinen Domainnamen nehmen oder eine entsprechende Abkürzung. Anschließend klickst du auf <em>Erstellen </em>und die Datenbank ist angelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oben auf der Seite siehst du nun einen Hinweis der den Datenbank Namen (z.B. usr_web1151_4), dem mySql Benutzer (z.B. web1151) und dem Host (als Standard meist localhost) anzeigt. Diese Daten benötigen wir später, also notiere sie am besten oder lass das Fenster im Browser auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wps-shortcode-wrapper wps-alert wps-alert-note" id="wps-alert">Hinweis: Solltest du deine 2. WordPress Installation aufsetzen und hast deshalb auch einen neuen Ordner für die WordPressinstallation angelegt, dann navigiere zu dem Punkt Domain unter Tools. Hier siehst du unten in der Übersicht deine Domains. Klicke bei den neuen Domains, einmal mit und einmal ohne www, auf Ändern und trage das Verzeichnis entsprechend so ein, wie du es eingerichtet hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Bestätigung kann es etwas dauern, bis die Änderung live ist. Wie bei der E-Mail-Adresse kannst du das in der ersten Spalte unter dem Status S sehen. Sobald hier ok steht, bist du bereit für den nächsten Schritt.</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WordPress manuell installieren und einrichten</h2>
<p>Nachdem wir WordPress auf unseren Server geladen und die Datenbank angelegt haben, kommen wir zum finalen Schritt. Hierfür rufst du deine Seite mit einem Browser deiner Wahl auf indem du deine Domain eingibst, z.B. https://beispielseite.de. Solltest du eine Fehlermeldung erhalten, dann hänge an deine Domain noch den Ordner <em>/wordpress/</em> an, z.B. https://beispielseite.de/wordpress/. Wenn alles glatt läuft kommt jetzt eine Willkommens-Seite, die du bestätigen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nächsten Seite werden dann einige Daten von dir gefordert. Ich hoffe du hast dir die Daten notiert. Gib also den dem Datenbank Namen, <em>z.B. usr_web1151_4</em>, den mySql-Benutzer (hier Benutzernamen) <em>z.B. web1151</em> und den Host – hier als Standard meist <em>localhost &#8211; </em>ein. Das Passwort findest du normalerweise in deinem Adminbereich. Bei Alfahosting ist dies unter <em>Zugänge</em> und dann unter <em>MySQL-Zugangsdaten</em> zu finden. Die folgende Seite kannst du einfach bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend komsmt du nochmal auf eine Willkommens-Seite. Hier trägst du jetzt deinen <em>Webseitennamen</em> und deinen <em>Benutzernamen</em> sowie <em>Passwort</em> und <em>E-Mail-Adresse</em> ein. Dein erster Benutzer ist auch gleichzeitig der Admin der Seite und die Daten sind für das erstmalige Einloggen wichtig. Also auf jeden Fall notieren bzw. abspeichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz unten gibt es noch eine Check-Box mit der du deine neue Seite erstmal vor Google <em>verstecken</em> kannst. Du kannst die Seite später in den WordPress Einstellungen ganz leicht wieder <em>sichtbar</em> machen, indem du unter <em>Einstellungen -&gt; Lesen</em> das Häkchen bei <em>Sichtbarkeit für Suchmaschinen </em>entfernst<em>. </em>Goolge selbst emphielt die Webseite erst sichtbar zu machen, wenn sie fertig ist. Mein Rat an dieser Stelle ist es, diesen Ratschlag zu beherzigen und ersteinmal alles fertig zu machen.<em><br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn alles glatt gelaufen ist, dann kannst du dich über die erfolgreiche Installation freuen und dich anschließend gleich einloggen und ans Werk machen. An dieser Stelle bleibt mir nur Glückwunsch zu sagen: Du hast deine WordPress Webseite oder deinen WordPress Blog erfolgreich und völlig allein installiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Child Theme inkl. Plugin Empfehlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Child Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Childify Me]]></category>
		<category><![CDATA[Parent Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist ein WordPress Child Theme und wie lege ich es an? In WordPress kannst du eine Vielzahl von Designs verwenden. Diese Design bzw. Layout für deine Webseite heißen Themes. Das Theme zaubert nicht nur ein schönes Grundgerüst auf deine Website, sondern ist auch für eine Vielzahl an Funktionen verantwortlich. Viele Themes bringen schon Funktionen mit, die es später überflüssig machen, bestimmte Plugins zu installieren. &#160; Inhaltsverzeichnis Warum sollte ich Änderungen an meinem WordPress Theme vornehmen? Was ist ein Child Theme in WordPress? Wie erstelle ich ein WordPress Child Theme? Wie richte ich es ein? Childify Me FAQ &#160; Der ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-119 aligncenter" src="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Wordpress-Child-Theme-Parent-Theme-Plugin.jpg" alt="Wordpress-Child-Theme-Parent-Theme-Plugin" width="726" height="400" srcset="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Wordpress-Child-Theme-Parent-Theme-Plugin.jpg 726w, https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Wordpress-Child-Theme-Parent-Theme-Plugin-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /></p>
<p>Was ist ein <strong>WordPress Child Theme</strong> und wie lege ich es an? In WordPress kannst du eine Vielzahl von Designs verwenden. Diese Design bzw. Layout für deine Webseite heißen Themes. Das Theme zaubert nicht nur ein schönes Grundgerüst auf deine Website, sondern ist auch für eine Vielzahl an Funktionen verantwortlich. Viele Themes bringen schon Funktionen mit, die es später überflüssig machen, bestimmte Plugins zu installieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mytoc">
<p class="mytoctitle">Inhaltsverzeichnis</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li><a href="#1">Warum sollte ich Änderungen an meinem WordPress Theme vornehmen?</a></li>
<li><a href="#2">Was ist ein Child Theme in WordPress?</a></li>
<li><a href="#3">Wie erstelle ich ein WordPress Child Theme? Wie richte ich es ein?</a></li>
<li><a href="#3">Childify Me FAQ</a></li>
</ol>
</li>
</ol>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vorteil darain ist, dass der Autor bzw. Entwickler des Themes dafür Verantwortung trägt, dass das Theme auch mit neueren WordPress Versionen reibungslos funktioniert und du vor allem nur dein Theme updaten musst und nicht gleich 5 oder 6 Plugins. Du hast in WordPress die Möglichkeit dein Theme auch selbst zu bearbeiten. Unter <em>Design -&gt; Theme-Editor</em> findest du dein Theme und diverse Dateien, die du dort direkt bearbeiten kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="1">Warum sollte ich Änderungen an meinem WordPress Theme vornehmen?</h2>
<p>Im Grunde gibt es zwei wesentliche Szenarien in denen du selbst Hand an dein Theme anlegen willst. Zum einen, wenn du kleinere Anpassungen an der Optik deiner Website selbständig vornehmen willst und zum anderen, weil du für einen speziellen Code bzw.<strong> Code-Schnipsel</strong> in deinem WordPress hinterlegen möchtest. Letzteres kommt häufig vor, wenn man ein kleineres Problem hat oder eine besondere Funktion nutzen möchte, die im eingesetzen Theme nicht vorgesehen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begibst du dich im Internet auf die Suche nach einer Lösung deines Problems, dann wirst du häufig auf Antworten stoßen, die dir nahe legen, einen kleinen Code-Schnipsel in deinem Theme einzufügen und zwar in deiner<strong> functions.php</strong>. Bei deinem normalen Theme kannst du diese Änderungen zwar problemlos machen, aber sobald dein Theme geupdatet wird, werden deine Anpassungen überschrieben und du musst sie neu einpflegen. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit ein sogenanntes Child-Theme einzurichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="2">Was ist ein Child Theme in WordPress?</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-109" src="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Child-Theme-Wordpress-Ansicht-CSS-Functions-php-chldify-me-1.jpg" alt="Child-Theme-Wordpress--Ansicht-CSS-Functions-php-chldify-me" width="726" height="408" srcset="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Child-Theme-Wordpress-Ansicht-CSS-Functions-php-chldify-me-1.jpg 726w, https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Child-Theme-Wordpress-Ansicht-CSS-Functions-php-chldify-me-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein <strong>Child Theme</strong> ist wie der Name vermuten lässt das Kind deines eingesetzen Themes. Das Mutter-Theme vererbt alle wesentlichen Funktionen auf das Kind-Theme, so dass dieses auch ganz normal von Updates profitiert. Der Clou daran ist, dass das Child Theme dir die Möglichkeit bietet das <strong>Stylesheet</strong> deines Themes und die <strong>functions.php</strong> zu bearbeiten ohne das die Änderungen bei Updates verloren gehen. Mit dieser Funktion kannst du also ganz beruhigt deine functions.php oder dein Stylesheet bearbeiten ohne dir dabei Sorgen zu machen, dass bei einem künftigen Update deines Themes alles für die Katz war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis: Du musst dein Stylesheet nicht zwangsweise in deinem Theme bearbeiten, sondern kannst dies auch unter Customizer -&gt; Zusätzliches CSS tun. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass es in der style.css übersichtlicher ist und das Zusammenspiel zwischen meinem Browser und einer großen CSS Datei im Customizer zu Ungereimheiten in der Vorschau geführt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="3">Wie erstelle ich ein WordPress Child Theme? Wie richte ich es ein?</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-107" src="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Childify-Me-Wordpress-Plugin-1.jpg" alt="Childify-Me-Wordpress-Plugin" width="726" height="408" srcset="https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Childify-Me-Wordpress-Plugin-1.jpg 726w, https://www.redpandamarketing.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/07/Childify-Me-Wordpress-Plugin-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie du merkst rate ich dir dringend ein Child Theme anzulegen. Ich nutze dafür ein kostenloses und prima funktionierendes <a href="https://de.wordpress.org/plugins/childify-me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plugin names Childify Me</a>. Dieses Plugin macht nichts anderes als dir die Möglichkeit zu geben, ein ein Child Theme einzurichten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="section-installation" class="section">
<ol>
<li>Installiere das Plugin direkt aus der WordPress <em>Plugins &gt; Installieren -&gt;</em> Nach Childify Me suchen</li>
<li>Plugin akivieren</li>
<li>Gehe zu <em>Design -&gt; Customizer</em> und bestätige den „Childify Me“-Button auf der linken Seite</li>
<li>Bestätige anschließend, dass du das Theme übernehmen willst</li>
</ol>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt natürlich weitere Child Theme Plugins, aber mit Childify Me ist voll zufrieden und daher kann ich es nur empfehlen. Andere Plugins funktionieren auf ähnliche Art und Weise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="4">Childify Me FAQ</h2>
<h5>Ich befinde mich in <em>Design -&gt; Customizer</em>, aber ich kann den Childify Me-Button nicht sehen, woran kann das liegen?</h5>
<p>Ist dein Theme wirklich ein Nicht-Child-Theme? Childify Me kann Child-Themes nur für Nicht-Child-Themes erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ich habe ein Child-Theme aus der Vorschau erstellt, aber wenn ich zurück zu <em>Design -&gt; Themes</em> gehe, kann ich das Child-Theme nicht sehen, woran kann das liegen?</h5>
<p>Versuche die Seite einmal neu zu laden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Wie kann ich ein Child-Theme im WordPress erstellen?</h5>
<p>Gehe zu <em>Design -&gt; Cutomizer</em> oder zu <em>Design -&gt; Themes</em>, falls du ein Child-Theme eines nicht aktiven Themes erstellen möchtest. Beim letztreren fahre mit der Maus über das Nicht-Child-Theme und klicke auf Live-Vorschau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ich habe ein Child-Theme erstellt, aber mein Menü ist verschwunden, wie kann das sein?</h5>
<p>Das liegt daran, dass manche Funktionen nicht Teil der Theme-Optionen sind. Prinzipiell kannst du sie als themeabhängige Optionen betrachten. Du musst vielleicht dein Menü  unter <em>Design &gt; Menüs</em> oder <em>Design &gt; Customizer &gt; Menüs</em> und die Theme-Optionen erneut speichern. Unter Umstaänden musst du das auch für deine Hintergrund- und Header-Bilder machen. Der Fall ist aber extrem selten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Child-Theme in WordPress zu erstellen ist wirklich eine sehr sinnvolle Sache und mit dem Child-Theme Plugin Childify Me auch kein großer Aufwand. Vielleicht kein Must-Have zum Start, aber früher oder später wird es dir gelegen kommen und jetzt weißt du was zu tun ist.</p>
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